Saaleradweg mit Hindernissen: Remschütz nach Schwarza soll bald wieder passierbar werden

Sehr schön das es jetzt eine schnelle Lösung geben soll!!!
Dennoch dürfte diese plötzliche Wendung nicht nur bei Thomas Spanier Fragen aufwerfen…

Komentar von Thomas Spanier(OTZ):
„Und plötzlich geht es dann ­irgendwie doch. Kein Geld, nicht förderfähig, lebensgefährlich – so hieß es im Frühjahr aus der Saalfelder Stadtverwaltung bezüglich der Sperrung unterhalb des Kellerberges von Remschütz. Dass dort neben dem länderübergreifenden Saaleradweg und der ICE-Strecke Berlin-München auch der Internationale Bergwanderweg Eisenach-Budapest und der Lutherweg entlang gehen – was soll‘s.

Auf eine halbe Million Euro bezifferte man im April die Kosten der Hangsicherung, der Ausbau des Radweges auf der anderen Flussseite mit einer Brücke sollte sogar noch 300 000 Euro mehr kosten. Womit der Radtourist die Qual der Wahl hatte: von einem Gesteinsbrocken bei Remschütz erschlagen werden oder unter die Räder eines ­40-Tonners auf der B 85 in Schwarza kommen. Beide Fälle sind bisher übrigens nicht ­bekannt geworden.

Dass die Stadtverwaltung Saalfeld nun doch eine Lösung gefunden hat, die offenbar deutlich weniger kostet und in einer Woche erledigt sein könnte, ehrt sie. Wirft aber gleichzeitig weitere Fragen auf.“

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